Das Südburgenland


Ursprünglich stammt der Name von drei ungarischen Komitaten: Wieselburg (Moson), Ödenburg (Sopron) und Eisenburg (Vas), und so wurde vor über einhundert Jahren aus „Deutsch-Westungarn“ das „Burgenland“.

Die Geschichte des kleinen Bundeslandes verlief nicht immer friktionsfrei, doch heute spielt all das keine Rolle mehr. Die Burgenländer haben längst zu einer eigenen Identität gefunden, und gerade im Süden des Landes dreht sich alles nur um ein Thema: Den Wein.

Im Mittelpunkt steht hier eine jahrzehntelang stark umstrittene Rebsorte, ein Direktträger, der lange Zeit nichtmal als „Wein“ anerkannt war. Blind machen, solle er, wenn man ihn trinkt. Grauslich ist das Gesöff.

„Ein Stück Österreich“ begibt sich auf Spurensuche ins „Südburgenland“: Die Geschichte, die Burgen - und nicht zuletzt der Stolz der Weinbauern: Der Uhudler.

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